Das Technologieunternehmen SCHÜTZ und das Kunststoff-Institut Lüdenscheid (KIMW) sind neue Kooperationspartner von WITTMANN BATTENFELD Deutschland in der technischen Berufsausbildung zukünftiger Servicetechniker für die Regionen Westerwald und Märkischer Kreis. Zum kommenden Ausbildungsstart sind noch Bewerbungen möglich.
„Mit der Ausbildungskooperation sichern wir uns gut ausgebildete Fachkräfte in Regionen, in denen wir im eigenen Haus keine Ausbildung anbieten können“, sagt Michael Hinz, Ausbildungsleiter von WITTMANN BATTENFELD Deutschland und Leiter des Standorts Meinerzhagen. „Ausbilden in Kooperation bedeutet: Wir bringen die Ausbildung zu den jungen Menschen.“
Für das kommende Ausbildungsjahr sind zwei Ausbildungsstellen zu besetzen. In Kooperation mit der SCHÜTZ GmbH & Co. KGaA in Selters im Westerwald wird WITTMANN einen Elektroniker oder eine Elektronikerin ausbilden. Gemeinsam mit der Kunststoff-Institut für die mittelständische Wirtschaft NRW GmbH (KIMW) in Lüdenscheid im Märkischen Kreis wird ein Ausbildungsplatz im Berufsfeld Kunststoff- und Kautschuktechnologie angeboten.
Nach erfolgreichem Abschluss ist den Auszubildenden bereits heute ein Berufsstart in der WITTMANN Gruppe im technischen Service oder in der Anwendungstechnik so gut wie sicher – mit der langfristigen Perspektive und den weltweiten Entwicklungsmöglichkeiten eines führenden Global Players. „Servicetechniker profitieren von sehr abwechslungsreichen Tätigkeiten, einer sehr guten Vergütung und attraktiven Zusatzleistungen wie einem Firmenfahrzeug, das auch privat genutzt werden kann“, sagt Hinz.
Die Ausbildung findet überwiegend in den hochmodernen Ausbildungswerkstätten und Technika von SCHÜTZ und KIMW statt. Gleichzeitig sind die Auszubildenden in die Teams bei WITTMANN BATTENFELD Deutschland an den Standorten Meinerzhagen und Nürnberg eingebunden. Die Auszubildenden lernen auf diese Weise von Beginn an verschiedene Bereiche und Arbeitsweisen kennen. Auch das Kooperationsunternehmen profitiert, denn nach der Ausbildung betreuen die jungen Berufseinsteiger als Servicetechniker ihren ehemaligen Ausildungsbetrieb. Dort können sie vom ersten Tag an produktiv eingesetzt werden, weil ihnen sowohl die Produktionsanlagen als auch die Ansprechpartner vor Ort bestens bekannt sind.
